Wir geben ihren Kindern,

was sie wirklich brauchen !

... außer ihren Eltern.

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Kinder unter drei Jahren benötigen keine Tabletts, Bastelschablonen oder besondere Spiele, die sie gezielt in irgendeiner Dimension fördern sollen. Sie  suchen auch keine immer gleichen Bewegungsräume, besonders hübsche Schlaflandschaften oder perfekt ausgestattete Malateliers. "Offene" Konzepte, Fremdsprachenunterricht und Animation durch Erwachsene stehen nicht auf ihrer biologisch-menschliche Bedürfnisliste und finden sich auch nicht auf Ihrer Kinder-Wunsch-Liste.

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Was Kleinstkinder wirklich benötigen und was wir ihnen geben, sind:

  • eine Person, die sie mögen und die ihr "sicherer Hafen" ist

  • das Gefühl, sozial eingebunden zu sein

  • ausgiebige  Möglichkeiten den eigenen Körper zu entdecken

  • viel Raum zum freien und kreativen Spiel

  • Situationen, in denen sie sich als selbstwirksam und autonom erleben  

inzi winzi richtet sich konsequent nach diesen kindlichen Bedürfnissen:

  • Unsere Pädagogik:

    • lässt die Kinder ausgiebig frei spielen

    • bietet ihnen vielfältige Körper- und Naturerfahrungen

    • lässt sie in Projekten möglichst viel selbst machen machen

    • bindet sie wann immer möglich in den Alltag ein

  • Unsere Ausstattung:

    • besteht aus wenig gekauftem Spielzeug, aber viel selbst gebauten Spielsachen aus Alltagsmaterialien

    • ist lebensnah & gesund (Gläser, Handtüch, Hocker etc.)

  • Unser Tagesablauf beinhaltet feste Schutz-Zeiten für:

    • Ankommen 

    • Schlafen und Ruhen

    • Entspannen: vor dem Mittagessen

    • Lesen: nach dem Mittagessen

    • gemeinsame Mahlzeiten (Frühstück, Trinkpause & Mittagessen)

Abschiedsfoto Ella auf Schaukel Logo rec

Elternstimmen

"Nach langen Arbeits- / Krippentagen hatte ich stets ein föhliches Kind und das Wissen, das kein kindliches Bedürfniss zu kurz kam." Simone E., Mama von Charlotte, Jg. ´09

"Absolut unschlagbares Plus: Die viele Zeit draußen beim Entdecken, Toben, Klettern und Garteln!" Sofie F., Mama von Rosa & Theo, Jg. ´15 und Jg. ´14

"Unsere beiden Kinder sind wirklich jeden einzelnen Tag gerne zu inzi-winzi gegangen, ein größeres Kompliment gibt es eigentlich nicht." Katrin Fl., Mama von Ronja und Alexa, Jg. ´16 und ´20

Bei den inzi winzi wird auch großen Wert darauf gelegt, dass die Kinder selbständig Dinge tun dürfen und daraus Verantwortung lernen, aber auch tolle Erfolgserlebnisse haben. Da hat sich unser Kind immer sehr gefreut, wenn es wichtige Aufgaben übertragen bekam und ausführen durfte – z. B. auch mit richtigem Werkzeug unter Aufsicht was gestalten.

Die Projekte bei den inzi winzi (Farb-Tage, Körpererfahrung, Bauernhof usw.) sind so umfassend und toll organisiert, das machen kaum die Kindergärten. Wirklich toll gestaltet und super umgesetzt.“ Manuela B., Mama von Julian, Jg. ´16

"Uns als Eltern haben vor allem die kreativen und gut durchdachten Projekte und Tobetage gefallen, und dass die Kinder immer viel im Wald unterwegs waren." Stefanie F., Mama von Sarah & Markus, Jg. ´12 und Jg. ´14

"Mir ist die geduldige und liebevolle Art in Erinnerung, mit der auf die Eigenheiten jedes Kindes Rücksicht genommen wurde."  Stefanie St., Mama von Mia, Jg. `09

Expertenstimme

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Das, was für jedes Kind am Anfang des Lebens am wichtigsten ist, ist der eigene Körper - woher alles kommt, was oben im Hirn ankommt, und wovon alles abhängt, was dort oben passiert. Und was sie mehr als alles andere brauchen, um ihre Potentiale entfalten zu können: Zuneigung, Nähe, Verbundenheit.

Die Entwicklung des Kindes kann man nur dann fördern, wenn man ihnen einen Raum schafft, in dem es vielfältige interessante Angebote gibt, und das Kind selbst entscheiden lässt, welches dieser Angebote es aufgreifen will. Am besten gelingt das - im Spiel.

Es wäre für die Potentialenfaltung unserer Kinder die beste Hilfestellung, wenn wir als Erwachsene ihnen möglichst viele Gelegenheiten böten, den Zustand geteilter Aufmerksamkeit - indem sich ein Kind mit jemand anders in gemeinsamen Tun verbunden fühlt - zu erleben. Dazu müssten wir mit ihnen gemeinsam beobachten, bauen, entdecken und gestalten, was es in unserem Alltag zu entdecken und zu gestalten gibt."

(aus: Hüther, G. (2011). Was wir sind und was wir sein könnten. Fischer: Frankfurt)

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe an der Universität Göttingen, Autor zahlreicher Fachbücher

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